ProSi Kontakt

Verein für Kriminalprävention, Jugendschutz und Verkehrssicherheitsarbeit im Kreis Unna 

Am Bahnhof 12
59174 Kamen
Tel.: 02307-9214400

web: www.prosi-unna.de 
email: info(at)prosi-unna.de

Interner Bereich

Aktivitäten von Senioren-helfen-Senioren


Die Beraterinnen und Berater sind selbständig, mit ihren Kollegen und Kolleginnen aus dem Projekt unterwegs. Sie kooperieren nach Bedarf auch mit anderer Einrichtungen und Organisationen, aber immer in enger Abstimmung mit dem „Kommissariat Kriminalprävention / Opferschutz“ der Polizei Unna.

Alle wichtigen Informationen sind für Sie nachfolgend dokumentiert.

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Download PDF-Dokument S-h-S | Flyer zum Kooperationsprojekt | PDF (656 KB)

S-h-S und „Internetkriminalität"


Immer mehr Senioren nutzen aktiv das Internet und viele Täter haben somit insbesondere die Senioren als Zielgruppe für unseriöse Geschäfte im Visier. Das Problemfeld der „Internetkriminalität bei Senioren“ wurde aber bisher noch nicht intensiv im Angebot der Seniorenberatung behandelt. Nun hat sich eine Gruppe von Seniorenberatern gefunden, die dieses angehen. In Seminaren geben sie eine Einführung in Strukturen der Alltagskriminalität und vermitteln Grundlagen zur Prävention und dem Opferschutz im Handlungsfeld Internet.

In einer Präsentation vermitteln sie interessierten Seniorinnen und Senioren das Thema mit den Schwerpunkten:

  • Was ist das Internet?
  • Gefahren des Internets.
  • Wie schütze ich mich im Internet?
  • Sicher Einkaufen im Internet und insb. Abofalle Handy.

Projektpartner:
Jürgen Junker, Klemens Splittgerber, Winfried Basfeld, Volker Stemmler, Michael Schlabbach

Ansprechpartnerin:
Kriminalhauptkommissarin Petra Landwehr
Telefon: (0 23 07) 9 21-44 14
E-Mail: petra.landwehr(at)polizei.nrw.de

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Wissenswertes

Internet - Tipps von Kriminalhauptkommissar Credo »

S-h-S und „SicherheitsTipps für Rollatoren"

Als ehrenamtliche Seniorenberaterinnen der Kreispolizeibehörde Unna widmen sich Apollonia Wastl und Christa Langels in der Gruppe „Senioren-helfen-Senioren“ der Prävention rund um den Rollator. Seit dem Jahr 2010 arbeiten die beiden Seniorinnen im Thema und haben eine stets ansteigende Nachfrage erfahren. In den Jahren wurde das Themenfeld von div. Organisationen in den Kommunen u.a. im Rahmen sog. Rollatorentage aufgegriffen.

Die gewonnenen Erfahrungen wurden im Juli 2016 in ein Handlungskonzept gebündelt und mittels Flyers dokumentiert.

Ansprechpartnerin:
Kriminaloberkommissarin Petra Landwehr, Tel. (0 23 07) 9 21 44-14

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Wissenswertes

zum Themenfeld finden Sie hier »

Kontakte erhalten, pflegen und gezielt in Einzelgesprächen oder in gemütlicher Kaffeerunde vor „Spitzbuben“ warnen und auf deren kriminelle Tricks aufmerksam machen, ist ein wesentliches Anliegen der SeniorenberaterInnen. Trickbetrügereien allgemein, der Enkeltrick, Verhaltensweisen am Telefon und vieles mehr in Bezug auf Kleinkriminalität zählt zu ihrem Beratungsprogramm. Um es kurz auf einen Nenner zu bringen: SeniorenberaterInnen wollen durch die Übernahme von Patenschaft für Senioreneinrichtungen deren Bewohner gezielt auf diese Gefahren aufmerksam machen, um so den „Spitzbuben das Leben etwas schwerer“ zu machen.

Seniorenberater Hans-Jürgen Borsch übernahm am 06.03.2013 eine Patenschaft für die Senioren-Wohnanlage „Stadtfenster“ in Unna, Käthe-Kollwitz-Ring. Hans-Jürgen Borsch ist seit 2009 als Seniorenberater ehrenamtlich tätig.

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Seniorenberaterin Ilona Kerer übernahm am 15.12.2015 eine Patenschaft für das Seniorenzentrum „Haus Löhnbachtal“ in Fröndenberg, Im Wiesengrund 2.  Ilona Kerer gehört seit 2013  zur Projektgruppe „Senioren-helfen-Senioren“ der Kreispolizeibehörde Unna.

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Seniorenberater Klemens Splittgerber übernahm am 25. Februar 2016 eine Patenschaft für das „Haus am Kurpark“ in Unna, Friedrich-Ebert-Straße 57. Klemens Splittgerber gehört seit 2015 zur Projektgruppe „Senioren-helfen-Senioren“ der Kreispolizeibehörde Unna.

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Die BeraterInnen planen Sprechstunden einzuführen, in denen sich die Bewohner der Einrichtung vertrauensvoll an sie wenden können.

S-h-S gegen „Diebstahl im Krankenhaus"

Nach Aufenthalten in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen schilderten SeniorenberaterInnen, dass Diebstähle in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen eine katastrophale Wirkung bei den Betroffenen haben. Ein Konzept wurde auf den Weg gebracht.

Zur Sensibilisierung der Mitarbeiter in den Krankenhäusern und Einrichtungen wird durch die Polizei Unna (Kommissariat Kriminalprävention/Opferschutz) eine Fortbildung angeboten.

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Es geht um die Bekämpfung von Straften im Zusammenhang mit Spendensammler, insb. Trickdiebstahl an Geldautomaten durch überörtliche Tätergruppen.
Im vorgenannten Phänomen sind die Straftaten in NRW nach aktueller Auswertung des LKA rückläufig. Die Tatenentwicklung spricht für eine Verlagerung in andere Bundesländer. Gleichwohl ist aufgrund der Fokussierung in der Medienberichterstattung eine massive Störung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung festzustellen und auch jederzeit aufgrund der hohen Tätermobilität eine Verlagerung von Straftaten in den hiesigen Bereich möglich.

Präventive Maßnahmen sind also erforderlich. 

Dazu wurden ab dem 2.Juli 2012 in Geldinstituten Info-Veranstaltungen vom Kommissariat Kriminalprävention und den Senioren-Beratern/innen gemeinsam und sehr erfolgreich durchgeführt.  Des Weiteren wurden von den Polizeibeamt_innen/en des Bezirks- und Schwerpunktdienst Handzettel mit Präventionstipps auf Wochenmärkten, in Fußgängerzonen und in Einkaufszentren sowie im allgemeinen Wohnumfeld an die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Unna verteilt. Die Aktionen werden fortgesetzt.

Downloads

Download PDF-Dokument Merkblatt des Landeskriminalamtes NRW | PDF (59 KB)

Download PDF-Dokument Merkblatt der Kreispolizeibehörde Unna | PDF (254 KB)

Wissenwertes

Termine »

Taschendiebstahl ist ein Massendelikt. Viele Bürger gehen jedoch immer noch zu sorglos mit ihrem Eigentum um. Brennpunkte des Taschendiebstahls sind praktisch überall zu finden, wo viele Menschen zusammenkommen und Gedränge herrscht. Taschendiebe gehen meist in Teams von mehreren Tätern arbeitsteilig vor und nutzen ein vorhandenes oder selbst verursachtes Gedränge.  Die SeniorenberaterInnen haben gemeinsam mit dem Kommissariat Kriminalprävention "Handzettel" mit Verhaltenstipps und das Plakat „Vorsicht Taschendiebe"  für Aktionen im Einzelhandel entworfen.

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Anlass für diese Aktionen „Sicherheit auf dem Friedhof“ waren Autoaufbrüche und Diebstähle an Friedhöfen. Um diesem Phänomen zu begegnen, informierten Seniorenberater Friedhofsbesucher über verschiedene Möglichkeiten der Prävention. Es wurden anfangs in Folien eingeschweißte InfoTafeln ausgehängt, die schnell verwitterten.  Ab 2009 schaffte ProSi 60 Metallschilder mit Sicherheitstipss an, die in den Zugängen der Friedhöfe platziert wurden. Die Übergabe an die Friedhofsverwaltungen erfolgten durch Landrat Michael Makiolla und den Seniorenberatern in Anwesenheit der lokalen Bürgermeister und Medien.

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Auch auf den Straßen im Kreis Unna sieht man sie immer häufiger: Pedelecs und E-Bikes. Es hat ein regelrechter Boom eingesetzt. Jegliche Fahrradform - von Mountainbikes und Trekkingrädern bis hin zu Klapprädern - wird mit moderner E-Technologie angeboten.  Aber wie werden Pedelecs und E-Bikes rechtlich eingestuft? Müssen die motorisierten Radfahrer einen Helm tragen? Dürfen oder müssen sie sogar ausgewiesene Fahrradwege benutzen? Wird eine Fahrerlaubnis benötigt und muss das Bike versichert werden?

Die Verkehrssicherheitsberater derKreispolizeibehörde Unna geben Ihnen wichtige Hinweise und stehen mit Rat und Tat zur Seite. 

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