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Jugendschutz


Unter dem Begriff Jugendschutz werden rechtliche Regelungen zum Schutz von Jugendlichen und Kindern vor gesundheitlichen, sittlichen und sonstigen Gefahren zusammengefasst.
Schwerpunkte sind dabei unter anderem: Jugend in der Öffentlichkeit, Schutz vor jugendgefährdenden Medien, Jugendhilfe, Jugendarbeitsschutz. Darüber hinaus bezeichnet der Begriff praktische Maßnahmen des Staates, durch die Normen des Jugendschutzes umgesetzt werden.
Grundsätzlich sind die Erziehung zur Selbständigkeit und ein gut ausgebildetes Selbstwertgefühl die besten Voraussetzungen, damit Kinder und Jugendliche ein suchtfreies Leben führen können.
Zudem sind die Prävention durch Gesundheitsförderung und die Stärkung der Handlungskompetenz wichtige Faktoren. Hier setzt ProSi an und unterstützt Hilfsangebote.

ProSi fördert das Projekt Alkohölle


ProSi förderte das „Netzwerk Prävention" im Kreis Unna im Bereich der Suchtvorbeugung zum Thema Alkohol.
Rauschtrinken und Komasaufen sind Begriffe, die Einzug in unseren täglichen Sprachgebrauch gefunden haben. Die Zahlen von  Jugendlichen mit Alkoholvergiftung steigen. Zur Prävention des Alkoholmissbrauchs wird das Theaterstück „Alkohölle" gezeigt.

Wissenswerte Informationen finden Sie im nachfolgenden (älteren) Projektantrag.

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Projektantrag | PDF

ProSi förderte 2017 die Fachtagung "Hass im Netz"

Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus, die jährlich im März stattfinden, wurde 2017 eine Fachtagung zum Thema "www.hass@com – Hass im Netz" in der Kreisstadt Unna seitens ProSi gefördert.

Veranstalter waren das Zentrum für Information und Bildung, die Koordinierungsstelle der "Schulen ohne Rassismus - Schule mit Courage" des Kommunalen Integrationszentrums im Kreis Unna und das Kinder- und Jugendbüro der Kreisstadt Unna. Als Teilnehmerkreis waren Lehrpersonen der weiterführenden Schulen, Schülersprecher, Schulsozialarbeiter und andere interessierte Personen vorgesehen.
Thematisiert wurden seitens der Referenten "Hass im Netz", "Diskriminierung und Rassismus im Netz", "Handlungskonzepte und Gegenwehr" sowie "Handlungsempfehlungen zu rechtlichen Grundlagen, Gegenstrategien und konkrete Tipps".

ProSi förderte 2016 das Projekt „Ganz schön blöd“

Im Nachgang zu den von ProSi veranstalteten Kreispräventionstagen werden oft themenbegleitende Folgeveranstaltungen gewünscht. So ist eine intensive Nutzung neuer Medien begleitet von einem Mangel an Medienkompetenz bei Grundschülern testiert. Schulleitungen bestätigen, dass die Mediennutzung von Kindern unbegleitet und tabulos erfolgt. Der Arbeitskreis Jugendhilfe und Schule in Holzwickede holte das Präventionstheaters Zartbitter mit dem Stück „Ganz schön blöd!“ nach Holzwickede. 150 Schülerinnen und Schüler holzwickeder Grundschulen besuchten das Stück. Die positiven Impulse wurden im Unterricht durch die Schulen nachbereitet.

Medien | Jugendschutzprogramme


Jugendmedienschutz - der Schutz von Kindern und Jugendlichen und der Schutz der Menschenwürde sind Rechtsgüter mit Verfassungsrang. Es gilt, Kinder und Jugendliche vor Inhalten zu schützen, die für sie nicht geeignet sind.
Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) regelt für Rundfunk und Telemedien (Internet, Teletext), welche Medieninhalte wann und wie gesendet bzw. angeboten werden dürfen.
Die Publikation der Kommission für Jugendmedienschutz über "Anerkannte Jugendschutzprogramme" und die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) berichten detailliert über Handlungsfelder und geben Auskunft sowie Informationen zu speziellen Arbeitsschwerpunkten. Sie unterstützt insbesondere Familien und Pädagog/innen bei der Vermittlung von Medienkompetenz und qualifiziert Multiplikator/innen wie medienpädagogische Referent/innen.

Wissenswertes

Projekt | Medienscout

Projekt | CyberMobbing


Externe Links

Link zu Angeboten der LfM

Link zu Publikationen der Medienanstalten