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ProSi | Engagement | Projekte | Förderungen | Kooperation

Kinder- und Jugendschutz

Unter dem Begriff Jugendschutz werden rechtliche Regelungen zum Schutz von Jugendlichen und Kindern vor gesundheitlichen, sittlichen und sonstigen Gefahren zusammengefasst.
Darüber hinaus bezeichnet der Begriff praktische Maßnahmen des Staates, durch die Normen des Jugendschutzes umgesetzt werden. Grundsätzlich sind die Erziehung zur Selbständigkeit und ein gut ausgebildetes Selbstwertgefühl die besten Voraussetzungen, damit Kinder und Jugendliche ein “gutes” Leben führen können. Zudem sind die Prävention durch Gesundheitsförderung und die Stärkung der Handlungskompetenz wichtige Faktoren. Hier setzt ProSi an und unterstützt Hilfeangebote.
Handlungsfelder sind dabei unter anderem:
Kinder und Jugend in der Öffentlichkeit | Schutz vor jugendgefährdenden Medien | Kinder- und Jugendhilfe | Jugendarbeitsschutz

Der Kinderschutz und das Kindeswohl sind eng miteinander verbundene Konzepte, die darauf abzielen, das Wohlergehen und die Sicherheit von Kindern zu gewährleisten. Es sind grundlegende Prinzipien in verschiedenen Bereichen, einschließlich Familienrecht, Sozialarbeit, Bildung, Gesundheitswesen und Strafrecht. Wir arbeiten gemeinsam daran, dass Kinder in gesunden, sicheren und unterstützenden Umgebungen aufwachsen können.

Kinderschutzbund im Kreis Unna

Der Kinderschutzbund Kreisverband Unna e.V. setzt sich für den Schutz von Kindern vor Gewalt, gegen Kinderarmut und für die Umsetzung der Kinderrechte in Deutschland ein. Wir möchten eine kinderfreundliche Gesellschaft, in der die geistige, psychische, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefördert wird.
Der Kinderschutzbund aktualisierte im Themenfeld  "Sexuelle Misshandlung von Mädchen und Jungen" eine Handlungsempfehlung für Institutionen bei Verdacht auf sexuelle Misshandlung von Kindern.
ProSi förderte die Druckkosten.

Download
Broschüre zum Themenfeld | PDF

Externer Link
www.kinderschutzbund-kreisunna.de

Projekte und Engagement im Kreis Unna

Projekt “Alkohölle”
ProSi unterstützt das „Netzwerk Prävention“ im Kreis Unna zur Suchtvorbeugung. Wegen zunehmender Fälle von Rauschtrinken und Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen wird das Theaterstück „Alkohölle“ an Schulen gezeigt. Geförderte Schulen sind die Humboldt-Realschule Bönen und ab 2025 die Gesamtschule Fröndenberg.

Projektantrag | PDF


Fachtagung “Hass im Netz” (2017):
Im Rahmen der internationalen Wochen gegen Rassismus förderte ProSi eine Fachtagung in Unna. Themen waren Hass, Diskriminierung und Rassismus im Internet sowie Gegenstrategien. Teilgenommen haben Lehrkräfte, Schülersprecher und Sozialarbeiter. Veranstalter waren das Zentrum für Information und Bildung, die Koordinierungsstelle der "Schulen ohne Rassismus - Schule mit Courage" des Kommunalen Integrationszentrums im Kreis Unna und das Kinder- und Jugendbüro der Kreisstadt Unna.


Theaterprojekt “Ganz schön blöd” (2016):
Der Arbeitskreis Jugendhilfe und Schule in Holzwickede engagierte das Präventionstheater Zartbitter. Ziel war, Grundschüler für einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu sensibilisieren. 150 Kinder sahen das Stück, das anschließend im Unterricht vertieft wurde.


Schulprojekt “Medienscouts” (fortlaufend seit 2013)
Die Landesanstalt für Medien ( LfM) bildete gemeinsam u.a. mit dem Kreis Unna jeweils 60 Schülerinnen/Schüler und Lehrerinnen/Lehrer im Kreis Unna zu Medienscouts aus. Jährlich nahmen 10 Schulen an dem Projekt teil.
Durch die Ausbildung erlangen junge Menschen einen „sicheren“ Umgang mit den neuen Medien und tragen dieses Wissen in ihre Schulen. 
Die Teilnehmer erhalten eine Unterweisung in den Themenbereichen

  • Internet und Sicherheit
  • Soziale Netzwerke
  • Computerspiele
  • Handy
  • Kommunikation
  • Peer-Beratung

Projektskizze | PDF

 

Förderer “Medienscouts”: Klaus Stindt (ProSi) |  Jürgen Schneider (Sparkasse Unna-Kamen) | Volker Timmerhoff  (Kommissariat Kriminalprävention) | Heinz-Peter Kupiek (Rotary Unna Stiftung) |  Dr. Dirk Prünte (Rotary Unna Stiftung)

Landespräventionsstelle gegen Gewalt und Cybergewalt

Die Landespräventionsstelle gegen Gewalt und Cybergewalt an Schulen in Nordrhein-Westfalen informiert im Regionalisierungsnetzwerk über aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Medien, Kinder- und Jugendmedienschutz, sexualisierte Gewalt sowie Cybergewalt. Ein Newsletter ist auch auf der Homepage als Padlet und als PDF Dokument abrufbar.

Externe Links
Aktuelle Entwicklungen und Aspekte
Padlet | Pinwand

Kontakt:
Annabel Krome & Tanja Hannappel
Landespräventionsstelle gegen Gewalt und Cybergewalt an Schulen in Nordrhein-Westfalen
Amt für Schule und Bildung
Zentum für Schulpsychologie 40/4
(02 11) 89 9 88 28
annabel.kromeduesseldorfde
http://www.duesseldorf.de/lps/

Medien | Jugendschutzprogramme

Jugendmedienschutz - der Schutz von Kindern und Jugendlichen und der Schutz der Menschenwürde sind Rechtsgüter mit Verfassungsrang. Es gilt, Kinder und Jugendliche vor Inhalten zu schützen, die für sie nicht geeignet sind.
Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) regelt für Rundfunk und Telemedien (Internet, Teletext), welche Medieninhalte wann und wie gesendet bzw. angeboten werden dürfen.
Die Publikation der Kommission für Jugendmedienschutz über "Anerkannte Jugendschutzprogramme" und die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) berichten detailliert über Handlungsfelder und geben Auskunft sowie Informationen zu speziellen Arbeitsschwerpunkten. Sie unterstützt insbesondere Familien und Pädagog/innen bei der Vermittlung von Medienkompetenz und qualifiziert Multiplikator/innen wie medienpädagogische Referent/innen.

Externe Links
Angebote der Medienanstalt NRW
Publikationen der Medienanstalten

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